Benutzer:innen können ihre eigene Rolle nur noch in eine andere Rolle ändern, die mindestens dieselben Berechtigungen hat. So sollen Fehler vermieden werden, wo sich Benutzer:innen irrtümlich eine Rolle mit weniger Berechtigungen zuweisen, was sie selbst nicht mehr rückgängig machen könnten.
Systemrollen werden deutschsprachigen Benutzer:innen nun auf Deutsch angezeigt: Einsatzkraft, Administrator:in, Besitzer:in
Auf der Detailseite von Benutzer:innen wird nun zusätzlich die ID angezeigt.
Die Suchfilter und -eingaben bleiben nun erhalten, wenn man von den Suchergebnissen in eine Detailseite wechselt und anschließend zurückkehrt.
Die aktuelle Suche wird nun in der URL gespeichert, sodass geteilte Links direkt zur gleichen gefilterten Ergebnisliste führen.
Erweiterungen können nun in resQnect Console für die eigene Organisation selbständig aktiviert oder deaktiviert werden.
Administrator:innen können die aktuelle Konfiguration der Erweiterungen einsehen, während Benutzer:innen mit der Rolle "Owner" die Konfiguration ändern können.
Das Hochladen eines Bildes in die Einsatz-Dokumentation hat eine Push-Benachrichtigung am selben Gerät ausgelöst. Dies bringt keinen Mehrwert und wurde daher entfernt.
Nach Ablauf der Session wurde manchmal fälschlicherweise angezeigt, dass keine Berechtigungen vorhanden sind. Dies wurde korrigiert, sodass kein manuelles Neuladen mehr nötig ist.
Behebt die unerwartete Information in der Push-Benachrichtigung, dass sich die weiteren Einsatzkräfte des Einsatzes geändert haben, obwohl keine Änderung stattgefunden hat.
In der Übersicht der Benutzer:innen wird auf großen Bildschirmen nun auch deren Rolle angezeigt. Auf kleineren Bildschirmen findet sich die Information nach wie vor in der Detailseite der jeweiligen Benutzer:in.
Behebt den seltenen Fall, dass in der Benutzer:innen-Verwaltung keine Benutzer:innen angezeigt werden, obwohl welche im System vorhanden sind.
Behebt, dass die Verfügbarkeitsabfrage geöffnet bleibt, auch wenn die Verfügbarkeit anhand des Status bereits bekannt ist. Alternativ, kann die Abfrage nun auch manuell geschlossen werden.
Bisher wurden folgende Patient:innen in den Einsatzinformationen angezeigt:
Patient:innen des Einsatzes, die noch keinem Einsatzmittel zugeteilt sind
Patient:innen des Einsatzes, die meinem eigenen Einsatzmittel zugeordnet sind
Patient:innen des Einsatzes, die einem anderen Einsatzmittel zugeordnet sind, sofern dieses Einsatzmittel mit resQnect ausgestattet ist
Nun werden alle Patient:innen des Einsatzes, unabhängig davon, ob sie einem Einsatzmittel mit oder ohne resQnect zugeordnet sind, angezeigt. Das zugeordnete Einsatzmittel wird in der Detailseite der Patient:in angezeigt. Wird kein Einsatzmittel angezeigt, wurde die Patient:in noch nicht zugeordnet.
Zum Einsatz angehängte Einsatzdokumente können nun auch dann heruntergeladen werden, wenn der Einsatz bereits abgeschlossen ist. Dafür ist ein Zugriff auf "Vergangene Einsätze" notwendig.
Benutzer:innen muss nun eine Rolle zugewiesen werden. Zuvor war dies indirekt über Authentifizierungsprofile möglich, diese zusätzliche Komplexität wurde entfernt.
Da die Rollenzuordnung für Benutzer:innen erforderlich ist, müssen bestehende Benutzer:innen wie folgt migriert werden:
Öffne die Detailseite einer Benutzer:in
Wenn unter Rolle "Nicht zugewiesen" steht, ist eine Migration erforderlich
Bearbeite die Benutzer:in
Setze eine Rolle
Speichern der Benutzer:in
Bis die Migration durchgeführt wurde, behalten alle Benutzer:innen ihre bisherigen Berechtigungen.
Nutzung von Standard-Rollen
resQnect bietet eine Reihe von Standard-Rollen (Responder, Administrator, Owner), die für die meisten Anwendungsfälle geeignet sind. Es wird empfohlen, diese zu verwenden, um den Verwaltungsaufwand zu minimieren. Weitere Informationen zu den Standard-Rollen stehen unter Organisationsrollen und Berechtigungen zur Verfügung.
Benutzer:innen, die über einen zentralen ID-Anbieter der Organisation authentifiziert werden (siehe Eigenen ID-Anbieter verwenden), kann automatisch eine Organisationsrolle, basierend auf ihren Gruppenmitgliedschaften im ID-Anbieter, zugewiesen werden. Dies ermöglicht, dass Personen gewisser Gruppen direkt Zugriff auf resQnect zu erhalten, ohne dass jede Nutzer:in durch Administrator:innen einzeln angelegt werden muss. Die Definition der Zuweisung ist nun auch in resQnect Console möglich.
Sollten auf eine Benutzer:in mehrere Zuweisungen zutreffen, gelten für die Benutzer:in die jeweils höchsten Berechtigungen der zugeordneten Rollen.
Behebt das Versenden einer Push-Benachrichtigung bei jeder Aktualisierung des Vorfalls durch das Einsatzleitsystem. Dies betrifft nur Einsatzleitsysteme, die keine Alarmzeit zum Einsatz übermitteln.
Behebt eine unerwartete Einschränkung der Ergebnisliste bei der Einsatzmittel-Suche, sofern das Einsatzleitsystem kein Durchsuchen von Einsatzmitteln unterstützt.
Behebt das unerwartete Wegschneiden des Anfangsbuchstabens des Status-Namens, sofern der Status-Wert demselben Buchstaben entspricht.
Aufmerksamkeit für Self-managed resQnect erforderlich
Für die Nutzung dieser Version ist mindestens resQnect Hub Version 2.2.0 notwendig. Bei Fragen zur Installation, wende dich bitte an deinen Consultant. Für resQnect as a Service-Kunden sind keine weiteren Schritte notwendig.
Benachrichtigungen (zum Beispiel "Neuer Einsatz" oder "Geänderter Einsatz") werden nicht mehr nur entfernt, wenn man die App über diese öffnet, sondern auch, wenn die zugehörige Information direkt in der App gelesen wurde. Wird man zum Beispiel zu einem neuen Einsatz alarmiert und öffnet diesen direkt in der App und nicht über die Benachrichtigung, verschwindet die Benachrichtigung. Dies soll einer Verwirrung durch alte, mittlerweile nicht mehr relevante, Benachrichtigungen vorbeugen.
Das Teilen der Position wird pausiert, solange sich das Einsatzmittel im Status "Außer Betrieb" befindet. Sobald es wieder verfügbar ist, wird das Teilen der Position fortgesetzt. Dies bedingt, dass das Teilen der Position aktiviert ist.
In der Liste an verfügbaren Einsatzmitteln zur Kopplung kann nun nach dem Namen gesucht werden.
In der App angezeigte Telefonnummern, die angerufen werden können, werden mit einem Anruf-Icon hervorgehoben.
Der Zugriff auf die Geräte-Position wird pausiert, wenn keine Karte sichtbar ist und die Position nicht mit resQnect geteilt werden soll. Dies minimiert den Akku-Verbrauch.