Es ist resQnect Hub 2.4 erforderlich, um auf resQnect Hub 3.0 zu aktualisieren. Sollte noch eine ältere Version im Einsatz sein, so ist zunächst ein Update auf 2.4 durchzuführen.
Benutzer:innen muss nun eine Rolle zugewiesen werden. Zuvor war dies indirekt über Authentifizierungsprofile möglich, diese zusätzliche Komplexität wurde entfernt.
Da die Rollenzuordnung für Benutzer:innen erforderlich ist, müssen bestehende Benutzer:innen wie folgt migriert werden:
Öffne die Detailseite einer Benutzer:in
Wenn unter Rolle "Nicht zugewiesen" steht, ist eine Migration erforderlich
Bearbeite die Benutzer:in
Setze eine Rolle
Speichern der Benutzer:in
Bis die Migration durchgeführt wurde, behalten alle Benutzer:innen ihre bisherigen Berechtigungen.
Nutzung von Standard-Rollen
resQnect bietet eine Reihe von Standard-Rollen (Responder, Administrator, Owner), die für die meisten Anwendungsfälle geeignet sind. Es wird empfohlen, diese zu verwenden, um den Verwaltungsaufwand zu minimieren. Weitere Informationen zu den Standard-Rollen stehen unter Organisationsrollen und Berechtigungen zur Verfügung.
Benutzer:innen, die über einen zentralen ID-Anbieter der Organisation authentifiziert werden (siehe Eigenen ID-Anbieter verwenden), kann automatisch eine Organisationsrolle, basierend auf ihren Gruppenmitgliedschaften im ID-Anbieter, zugewiesen werden. Dies ermöglicht, dass Personen gewisser Gruppen direkt Zugriff auf resQnect zu erhalten, ohne dass jede Nutzer:in durch Administrator:innen einzeln angelegt werden muss. Die Definition der Zuweisung ist nun auch in resQnect Console möglich.
Sollten auf eine Benutzer:in mehrere Zuweisungen zutreffen, gelten für die Benutzer:in die jeweils höchsten Berechtigungen der zugeordneten Rollen.
Behebt das Versenden einer Push-Benachrichtigung bei jeder Aktualisierung des Vorfalls durch das Einsatzleitsystem. Dies betrifft nur Einsatzleitsysteme, die keine Alarmzeit zum Einsatz übermitteln.
Behebt eine unerwartete Einschränkung der Ergebnisliste bei der Einsatzmittel-Suche, sofern das Einsatzleitsystem kein Durchsuchen von Einsatzmitteln unterstützt.
Behebt das unerwartete Wegschneiden des Anfangsbuchstabens des Status-Namens, sofern der Status-Wert demselben Buchstaben entspricht.
Aufmerksamkeit für Self-managed resQnect erforderlich
Für die Nutzung dieser Version ist mindestens resQnect Hub Version 2.2.0 notwendig. Bei Fragen zur Installation, wende dich bitte an deinen Consultant. Für resQnect as a Service-Kunden sind keine weiteren Schritte notwendig.
Benachrichtigungen (zum Beispiel "Neuer Einsatz" oder "Geänderter Einsatz") werden nicht mehr nur entfernt, wenn man die App über diese öffnet, sondern auch, wenn die zugehörige Information direkt in der App gelesen wurde. Wird man zum Beispiel zu einem neuen Einsatz alarmiert und öffnet diesen direkt in der App und nicht über die Benachrichtigung, verschwindet die Benachrichtigung. Dies soll einer Verwirrung durch alte, mittlerweile nicht mehr relevante, Benachrichtigungen vorbeugen.
Das Teilen der Position wird pausiert, solange sich das Einsatzmittel im Status "Außer Betrieb" befindet. Sobald es wieder verfügbar ist, wird das Teilen der Position fortgesetzt. Dies bedingt, dass das Teilen der Position aktiviert ist.
In der Liste an verfügbaren Einsatzmitteln zur Kopplung kann nun nach dem Namen gesucht werden.
In der App angezeigte Telefonnummern, die angerufen werden können, werden mit einem Anruf-Icon hervorgehoben.
Der Zugriff auf die Geräte-Position wird pausiert, wenn keine Karte sichtbar ist und die Position nicht mit resQnect geteilt werden soll. Dies minimiert den Akku-Verbrauch.
Behebt eine unerwartete Sortierung der vergangenen Einsätze, wenn vom Einsatzleitsystem keine Alarmierungszeit übermittelt wurde. Die vergangenen Einsätze werden nach Alarmierungszeit aufsteigend (neuester Eintrag zuerst) sortiert.